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Bitkom veröffentlicht KI-Positionspapier mit *um Beteiligung

Verfasst am 22.06.2017 von Axel Hoffmann

Bitkom veröffentlicht Positionspapier zur Künstlichen Intelligenz – mit Beteiligung von The unbelievable Machine Company

Zum Digital-Gipfel der Bundesregierung hat der Branchenverband Bitkom aktuell ein Positionspapier zur "Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz" veröffentlicht. Es benennt zentrale Aspekte im Umgang, erläutert vorhandene Möglichkeiten, beschreibt technologische Entwicklungen und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen an die Politik. *um Data Scientist Helena Mihaljevic-Brandt war daran beteiligt.

Das Positionspapier "Entscheidungsunterstützung mit Künstlicher Intelligenz – Wirtschaftliche Bedeutung, gesellschaftliche Herausforderungen, menschliche Verantwortung" hat der Bitkom gemeinsam mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt. Gerichtet ist es an Bundesministerien und Regulierungsbehörden, Entscheidungsträger in Wirtschaft und Parteien, Wissenschaftler, Medien und die interessierte Öffentlichkeit.

Ziel dieser Initiative ist, die geballte Kompetenz der Beteiligten in Fragen unternehmerischer und gesellschaftlicher Verantwortung beim Einsatz von KI in Entscheidungsprozessen zur Verfügung zu stellen: 

Rapide Fortschritte in der Datenerfassung, die Möglichkeiten der Interaktion mit virtuellen Agenten u.v.m. zeigen, dass dies an der Zeit ist. Wesentliche Voraussetzungen für einen tiefgreifenden Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft sind längst gegeben.
Kognitive Systeme setzen auf Big Data und KI und können bereits vielfältige Aufgaben übernehmen. In den nächsten Jahren wird sich ihre Kapazität noch deutlich ausweiten. Es ist deshalb erforderlich, die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen des eingeleiteten kognitiven Zeitalters zu verstehen und Fragen zu erörtern, die für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft relevant sind. Zum Beispiel:

  • Was bedeutet der verstärkte Einsatz von KI für Privatpersonen, Unternehmen, Parteien, gesellschaftliche Gruppen und Organisationen?
  • Was bedeutet er für die Wahrnehmung von Bürger- und Freiheitsrechten, für politische Prozesse und Entscheidungen?
  • Welche ethischen Grundsätze sollten für Systeme gelten, die auf KI setzen?
  • Welcher Raum soll Algorithmen bei Entscheidungen gegeben werden, die Gesundheit, Bildung, Karriere oder die finanzielle Situation betreffen?
  • Wer ist für algorithmisch gestützte Entscheidungen verantwortlich?

Zum Digital-Gipfel vorgelegte Kurzfassung des Positionspapiers fasst die Kernaussagen und Empfehlungen an die Politik zusammen. Es steht zum Download bereit. Eine ausführliche Fassung – u.a. mit dem kompletten *um Beitrag über transparente und plausible "Whitebox AI" – wird im Juli veröffentlicht. Fortsetzung folgt.

 

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