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Bigdatha ist historisch belegt ...zeigt der neue Asterix!

Verfasst am 23.10.2015 von Christoph Salzig

"Der Papyrus des Cäsar" heißt der brandneue und mittlerweile 36. Band der Comic-Reihe Asterix. Was im Jahre 50 v.u.Z. spielt, ist aber hoch aktuell. Und spätestens bei dem Stichwort "Bigdatha" müssen wir mitreden.

Asterix Bigdatha

Der historische Hintergrund ist unglaublich: "Der Papyrus des Cäsar" ist ein Schriftstück, das die Erfolgsgeschichte des römischen Imperators festhalten soll. Auf Anraten seines Beraters, Syndicus, ordnet er an, das Kapitel über die unbeugsamen Gallier aus der Geschichte zu entfernen. Doch das ist wichtig und entscheidend. Die stummen Schreiber protestieren zwar, müssen aber gehorchen und das Kapitel streichen. Nur einem gelingt es, eine Kopie zu retten. Er heißt Bigdatha. Er gibt die ungekürzte Version an den Kolporteur Polemix – Ähnlichkeiten mit Julian Assange sind sicher nicht zufällig –, der die Geschichte um Asterix, Obelix und den Rest der Aufrechten öffentlich macht.

Der Bezug zur heutigen Zeit macht den neuen Asterix-Band ebenso amüsant wie interessant. Wir jedenfalls lieben den Schreiberling Bigdatha dafür, dass er die wichtigen Informationen aus Überzeugung bewahrt und weitergibt. Denn damit zeigen die Macher des neuen Asterix fast beiläufig, was Big Data (in heutiger Schreibweise) ist und kann: Der verantwortungsvolle Umgang mit und die sinnvolle Nutzung von Daten. Geschützt vor Missbrauch und Manipulation. Zur Verbesserung von Situationen und Projekten.

Ganz klar unser Lesetipp fürs Wochenende.

Bild © 2015 Les Éditions Albert René – mit freundlicher Genehmigung des Egmont Ehapa Verlags

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