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Über Unternehmenskultur, Entwicklung und Wachstum bei *um: "Transparenz fördert die Zusammenarbeit"

Verfasst am 26.06.2015 von Axel Hoffmann

Caroline Hahn steuert seit Februar das Personalwesen von *um. Die 34-jährige Human Resources Managerin ist bereits eine "alte Häsin" im Geschäft. Sie kennt das Recruiting im Konzern ebenso wie das HR-Management eines Start-ups, hat internationale Erfahrung und war auch schon Coach. Kompetente Unterstützung also auf unserem konstanten Wachtums- und Entwicklungskurs. Wir haben uns mit ihr darüber unterhalten, was *um bewegt und was sie bei *um bewegt.

TUM PM38 Interview CH

Hi Caroline. Du bist jetzt seit fünf Monaten bei *um. Gefällt es dir noch?

Noch? (Skeptischer Blick.) Mir gefällt es mit jedem Tag besser! Das Team ist klasse, wir haben gut zu tun, die Arbeit läuft sehr effektiv und macht Spaß. Wie eigentlich alles bei *um.

Was stand bisher denn auf der Agenda?

Abgesehen von vielen Donuts und Bionade – also Mitarbeitergesprächen und Company-Meetings –, gab es bisher zwei größere Projekte, an denen ich maßgeblich beteiligt bin: Wir haben ein neues Onboarding eingeführt und unser Mitarbeitermanagement komplett auf ein digitales System umgestellt.

OK, das ist "gut zu tun".

Das passt schon. (Lacht.) *um hat mit über 100 Mitarbeitern inzwischen eine stattliche Größe erreicht. Unser Personalwesen hatte sich sukzessive mitentwickelt, aber es war an der Zeit, die Organisation und Entwicklung der Mitarbeiter über eine eigene Stabsstelle zu steuern. Da gibt es viel zu strukturieren, bestehende Prozesse und gewachsene Abläufe zu erfassen und zu integrieren.

Was machst du, wenn du gerade nicht *um weiter entwickelst?

Dann reise ich gern. Schon allein, weil meine Familie über halb Europa verstreut lebt. Ansonsten treibe ich Sport, vor allem Tanz, und manchmal helfe ich Freunden bei der Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche. (Lacht.)

Von der Kultur zur Unternehmenskultur quasi. Warum hast du dich für den Personalbereich entschieden?

Das ist eine gute Frage. Eigentlich wollte ich nämlich A&R Manager bei einem Musiclabel werden, da ich gerne Talente scouten und nah am Menschen arbeiten wollte. Nur leider sucht die Musikindustrie kaum mehr Talente, junge Künstler werden nicht mehr wirklich aufgebaut. Ganz anders als im HR-Management. (Lacht.) Letztlich hat mich eine Freundin auf das Thema Personal gebracht. Dafür bin ihr immer noch dankbar.

Und wie hast du den Weg zu *um gefunden?

Ich bin über einen Headhunter, also einen eigens für die Suche beauftragten Personalberater, zu *um gekommen.

Ist das beispielhaft für euer Recruiting?

Ja und nein. Headhunter einzusetzen, lässt sich nicht vermeiden. Das ist, neben anderen, also einer unserer Recruitingkanäle. Er ist aber nicht beispielhaft für unser Recruiting, sondern vor allem für den allgemeinen Fachkräftemangel. Wir bleiben dabei aber nicht stehen, sondern sind zunehmend an Hochschulen präsent, sind offen für Absolventen, investieren deutlicher in den eigenen Nachwuchs, bauen Trainees auf und seit gut zwei Jahren bilden wir auch selbst aus. Wir haben Mitarbeitern und Newstartern mittlerweile einiges zu bieten...

...wie du ja selbst bestätigen kannst.

Auf jeden Fall. *um ist ein Unternehmen mit einer offenen, direkten Kommunikation und – trotz der aktuellen Größe – weiterhin familiären Unternehmenskultur. Das bekommen auch neue Mitarbeiter von Anfang an mit.

Was zum Beispiel?

Es gibt da zum Beispiel den *umNewstarter, ein monatliches Meeting, bei dem sich unser CEO Ravin Mehta Zeit für neue Kolleginnen und Kollegen nimmt, um aus erster Hand zu erzählen, was *um ausmacht. Außerdem haben wir ein "Buddy-System" eingeführt, das jedem neuen Mitarbeiter für die erste Zeit einen Paten zur Seite stellt.

Das sind jetzt bloß zwei Beispiele. *um steht, wie gesagt, ganz generell für diese offene Unternehmenskultur. Ich fühle mich damit natürlich sehr wohl, weil ich dadurch in meiner Position viel aufbauen und gestalten kann. Hier hat aber jeder reichlich Möglichkeiten für Wachstum und Entwicklung.

Die neue Büro- und Raumsituation passt gut dazu, oder?

Stimmt. Ein paar unserer Abteilungen waren wegen des ordentlichen Wachstums zwischendurch getrennt untergebracht. Seit dem Frühjahr sind alle wieder in einem gemeinsamen Gebäude zuhause. Das erleichtert natürlich die Zusammenarbeit, wenn jeder mitbekommt, was der andere tut. Außerdem haben wir damit genug Raum für die weitere gemeinsame Entwicklung.

Trifft das auch auf den neuen *um Standort Wien zu?

Ja, sicher. Diese Entwicklungsmöglichkeiten beschränken sich nicht auf Berlin, sondern gelten auch an unserem neuen, zusätzlichen Standort in Wien. An beiden Orten wächst *um auch weiterhin. Organisch und gesund, aber stetig.

Apropos... wohin geht denn die Entwicklung in der nächsten Zeit? Wen und was sucht *um?

Generell suchen wir Experten, fitte Leute, für alle wichtigen Internettechnologien. Konkret suchen wir gerade etwa Developer, System Engineers und -Architekten. In Berlin und in Wien. Es lohnt sich immer, auf unserer Karriereseite vorbeizuschauen.

Enorm wichtig ist natürlich der Bereich Big Data, denn er ist Basis für viele unserer Projekte und Aktivitäten. Passende Menschen, die quer denken können und auch quer einsteigen wollen, suchen wir also ebenfalls. Ebenso wichtig wie die Expertise ist da auch die Fähigkeit, auf ungewöhnliche Art Lösungen für Herausforderungen finden zu können. Welche das in Zukunft sein werden, wissen wir heute ja noch gar nicht.

Bleibt also viel zu tun und zu entwickeln.

Auf jeden Fall. Es dürfte spannend sein, dieses Gespräch in etwa einem Jahr fortzusetzen.

OK, so machen wir das! Wir freuen uns also auf das nächste Gespräch.


Gerne.

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