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Forrester-Studie belegt: Data Engineers rocken 2018

Verfasst am 16.11.2017 von Michaela Fränzer



Das Jahresende vor Augen, stellt sich die Frage: Was erwartet uns 2018? Forrester Research gibt darauf Antworten im gerade veröffentlichten Report "Predictions 2018: The Honeymoon for AI is over"
. Die Studie prognostiziert, dass Künstliche Intelligenz (KI) für Unternehmen endlich kein bloßer Hype mehr sein wird. Vielmehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass KI harte Arbeit in puncto Planung, Bereitstellung und Steuerung erfordert – und dass das Berufsfeld des Data Engineers deutlich an Bedeutung gewinnt.

Mensch und Maschine endlich Hand in Hand

Der brandneue Forrester Report prognostiziert merkliche Entwicklungen für 2018, darunter:

  • eine bessere Zusammenarbeit durch optimierte Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine
  • effektivere Business-Intelligence-Lösungen durch zunehmende Verlagerung von Ressourcen in die Cloud 
  • neue KI-basierte Analysefunktionen, die die Entstehung eines Insights-as-a-Service-Markts vorantreiben

Dem Report zufolge planen 70 Prozent der Unternehmen, in den nächsten zwölf Monaten KI-Bestandteile zu implementieren; ein satter Sprung gegenüber 40 Prozent im Jahr 2016 und 51 Prozent im Jahr 2017. 

Heißester Job 2018

Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass der Data Engineer laut Forrester zum nächsten heißen Jobtitel 2018 wird. Also jene Experten, die Architekturen entwickeln, konstruieren, testen und pflegen. Analysierte Stellenausschreibungen zeigen: 13 Prozent der datenbezogenen Jobangebote richten sich an Data Engineers, weniger als ein Prozent an Data Scientists. Dies belegt, dass Big-Data-Anwendungen zunehmend unternehmenskritisch werden und Business-Analysten auf die Unterstützung von Data-Experten angewiesen sind.

Public Cloud für Big-Data-Projekte

Forrester rechnet für 2018 damit, dass 50 Prozent der Unternehmen auf eine Public-Cloud-first-Strategie setzen und für datenintensive Projekte Cloud-Ressourcen von Anbietern wie Amazon Web Services (AWS) oder Microsoft Azure integrieren werden. Klare Prämisse dabei sind eine bessere Kostenkontrolle und deutlich mehr Flexibilität, als sie reine On-Premise-Lösungen bieten. 

Außerdem, so Forrester, wird die Mehrheit der Chief Data Officers (CDO) "von der Defensive zur Offensive" übergehen und Daten verstärkt für die Business-Optimierung und -Entwicklung nutzen. Sowohl durch Analysen interner Geschäftsprozesse als auch durch externe datenbasierte Produkte und Dienstleistungen.

Die komplette Studie ist hier verfügbar.

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