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Vienna calling: Ein Gespräch über Wachstum am *um Standort Wien

Verfasst am 15.03.2018 von Axel Hoffmann

Michael Petroni, Büroleiter von Unbelievable Machine in Wien, im Interview über Wachstum und den Fokus auf das Industrial Internet of Things


Wien, der südlichste der drei Standorte von Unbelievable Machine (*um), hat sich für 2018 zwei klare Ziele gesetzt: Wachstum und den Fokus auf das Industrial Internet of Things. Wir haben mit Büroleiter Michael Petroni über die Herausforderungen und Möglichkeiten gesprochen.

Michael, den Standort Wien gibt es seit drei Jahren. Wie lautet die bisherige Bilanz?

In den drei Jahren seit Eröffnung haben wir den Standort auf- und ausgebaut – auch in der Fläche – und gut etabliert. Wir haben starke Strukturen geschaffen und bedienen unsere Kunden auf sehr hohem Level.

Nun stehen die Zeichen auf Ausweitung des Leistungsspektrums?

Präzis stehen die Zeichen auf Ausweitung unseres Vertriebsgebiets und unserer Themen, denn unser Leistungsspektrum ist das der ganzen Unbelievable Machine.

Wohin geht diese Gebietsausweitung? 

Bis dato haben wir den Vertriebsschwerpunkt vor allem auf den Großraum Wien und auf die Branchen Telco und Finanz gelegt. Heuer dehnen wir den Radius auf ganz Österreich und auf die Bereiche Industrie und Industrial Internet of Things (IIoT) aus. Also zum Beispiel Sensorik für Betriebsanlagen und Predicitive Maintenance.

Und was sind die Themen für 2018?

Die bisherigen Schwerpunktthemen Big Data und Hadoop bleiben definitiv und werden um Public Cloud und Cloud Native erweitert. Den Fokus des Wiener Büros bildet dabei die digitale Transformation in der klassischen Industrie, bei den großen Retailern und in der Finanzindustrie.

Um das möglichst gut abzubilden hat *um bereits mit allen drei relevanten Cloud-Anbietern am Markt Partnerschaften geschlossen.

Hat *um in Wien dabei ein spezielles Entree?

Nun, viele potenzielle Kunden haben einen enormen Bedarf an Beratungs-, Umsetzungs- und Betriebskapazitäten – und wir sind die einzigen Anbieter in dieser Größenordnung, die alle Prozesse mit einem schlanken, flexiblen Team vor Ort abbilden können. Von der strategischen Beratung, über den inhaltlichen Part, die Entwicklung von Business Cases und Prototypen, Applikationen und den Betrieb von Plattformen On-Premise, in der Hybrid oder Public Cloud bieten wir alles an. Und das immer als individuelle Kundenlösungen „from idea to cable". Dieser USP ist schon ein gutes Entree (lacht).

In dieser Liga spielen in Österreich sonst nur die großen Consultants.

Ganz genau. Umso attraktiver sind wir für funktionsübergreifende cross-funktionale Projekte, bei denen es ein Asset ist, die gesamte Abwicklung mit einer beweglichen Einsatztruppe bestreiten zu können.

Es ist unser Ziel, diesen Ansatz für Cloud Native Applications durchzuziehen, beispielsweise im Fall von Big Data, das kann aber auch in Richtung eines CMS oder eines Internetportals gehen.

Einmal über 2018 hinaus gedacht: Wohin entwickelt sich der Markt in Österreich?

Public Cloud ist ganz sicher das IT-Thema der Zukunft. Und der Markt in Österreich... (kurze Denkpause). Dass sich die Uhren hier manchmal etwas langsamer drehen als in Deutschland drehen, kann auch ein strategischer Vorteil sein. Gerade bei Themen wie der Public Cloud hat man in Deutschland schon viel Erfahrung gesammelt, auf der wir hier aufbauen können.

Spannend ist sicher auch, wie sich der strategische Markt in der Cloud entwickelt. Wobei klar ist, dass sich der Massenmarkt zwischen Google, Amazon und Microsoft aufteilt. Mit diesen wollen wir gar nicht in Konkurrenz treten. Unsere strategische Ausrichtung ist vielmehr, die großen Cloud-Anbieter zu komplementieren.

Komplementiert Ihr Euch dabei auch und wachst Ihr weiter?

So lautet unsere Erfolgs- und Wachstumsstrategie. Unsere erfahrenen und top ausgebildeten Mitarbeiter sind dabei natürlich ein zentrales Element. Außerdem suchen wir ganz aktuell Java Developer, Data Architects und Engineers, System Architects und Engineers für den Standort in Wien-Neubau.

Das sind wirklich klare Ziele, Michael. Viel Erfolg!

Danke. Vielleicht ziehen wir ja Ende des Jahres die nächste Bilanz.

Sehr gerne. Und danke für dieses Gespräch.

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